Apfelbach

Apfelbach – Grinaldos Welt zwischen Chaos und Charme

Apfelbach ist ein kleiner idyllischer Ort. Idyllisch heißt: Apfelbach wirkt, als hätte jemand es mit ruhiger Hand gemalt. Krumme Gassen, die sich freundlich zueinander neigen. Eine alte Linde auf dem Marktplatz, die im Sommer Schatten spendet und im Herbst Geschichten rauschen lässt. Ein Bach, der so gelassen plätschert, als hätte er immer gute Laune.

Hier riecht es morgens nach frischem Brot, mittags nach Heu und abends nach aufgebrühtem Tee. Kinder kennen die Abkürzungen zwischen den Hinterhöfen, Erwachsene die Namen der Hühner. Es gibt Werkstattklopfen, Bäckerglück, Schulglocken und das sichere Gefühl, dass man sich grüßt, selbst wenn man es eilig hat.

Apfelbach ist kein großes Wort, aber ein verlässliches. Ein Ort, der hält, was er verspricht: Nähe, Ruhe, kleine Aufregungen und dieses sanfte „Alles wird gut“, das zwischen Linde und Bach immer wieder zu hören ist. Hier wohnt auch Grinaldo. Kein Zufall. Hier passt man zueinander.

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Luise: „Wenn’s regnet, riecht Apfelbach wie frisch gewaschen.“

Anton: „Ich mag den Bach. Der hört zu, aber erzählt nix weiter.“

Kater Murr: „Ich beobachte nur. Urteile gibt’s gratis dazu.“

Grinaldo: „Ordnung ist, wenn keiner hinguckt.“

Frau Krume: „Zucker macht nicht glücklich. Aber unhöflich sollte man trotzdem nicht sein.“